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Die Cerevisia
St. Gallen AG
Die Cerevisia
St. Gallen AG ist eine Aktiengesellschaft mit Aktionären der
beiden St. Galler Studentenverbindungen
AV Bodania von der
Universität St. Gallen und
SAKV Corona Sangallensis von der
Kantonsschule St. Gallen.
In den neunziger
Jahren haben einige unentwegte Bodaner den Wunsch gehegt,
für den Kauf eines Verbindungshauses eine Gesellschaft zu
gründen. Am 26.11.1998 wurde die Liegenschaft Papagei an der
Hinterlauben 4 in St. Gallen von der Brauerei Schützengarten
gekauft. Insgesamt haben 244 Farbenbrüder ein Aktienkapital
von Fr. 1'800'000 gezeichnet und damit als ehemalige
Studenten ein markantes Zeichen der Identifikation und
Solidarität mit ihren jungen Farbenbrüdern gesetzt.
Das Restaurant
Papagei wurde bereits am 22. November 1999 wieder eröffnet.
Die 6 Wohnungen konnten im Mai 2000 nach einem Gesamtumbau
wieder bezogen werden.

Das Haus zum
Papagei vermietet auch Wohnungen. Sind Sie interessiert?
Dann wenden Sie sich bitte an:
HMC
Hospitality Mangagement Consultants AG
Herrn Armin Henzen
Fon: +41 41 710 84 10
hmc.zug@bluewin.ch
Unser
Gastronomiekonzept
In der
Erlebnisgastronomie St. Gallens soll gutes studentisches
Brauchtum belebt und gepflegt werden. Der Stamm der Corona
Sangallensis und der AV Bodania ist St. Gallens erstes
Studentenrestaurant, in welchem couleurstudentische
Gepflogenheiten in das Gastronomiekonzept integriert werden.
Der Stamm wird Treffpunkt für alle, die Sinn und Verständnis
für studentische Tradition und Brauchtum haben, aber offen
sind für das Zeitgemässe.
Angesprochen werden daher alle, die Freude an dieser
Atmosphäre haben, sei es, weil sie Studenten sind, waren
oder sein möchten.
Studentische Brasserie. Cerevisia – wir huldigen dem Bier.
Wir wollen ein klar erkennbares und nachvollziehbares
Profil. Profil eckt an; man soll darüber sprechen.
Der Komment soll gelebt werden. Singen studentischer Lieder
ist nicht nur erlaubt, sondern erwünscht.
Was soll der
Papagei sein?
-
ein
öffentlich zugängliches gastgewerbliches Lokal,
-
das einen
eigenen Charakter aufweist, über ein gutes Image und
über eine angenehme, studentisch geprägte Atmosphäre
verfügt,
-
ein
angemessenes Betriebsniveau aufweist,
-
wo sich alle
Bodaner und Corönler, ob Jung oder Alt, wohl fühlen,
-
ein
Standort, der zu Fuss und mit öffentlichen
Verkehrsmittel erreichbar ist
-
eine
zentrale Innenstadtlage aufweist,
-
wo ein gutes
Preis-Leistungsverhältnis angeboten wird.
Was soll der
Papagei ganz speziell sein?
-
die
Stammbeiz des Bodaners und Corönlers, in die er gerne
und selbstverständlich geht, die für ihn, seine Freunde
und Bekannten als Treffpunkt dient, wohin man gerne
essen und trinken geht,
-
ein Betrieb,
wo Stammutensilien eingebracht werden dürfen und wo
diese mit angemessener Aufmerksamkeit benützt und
unterhalten werden,
-
wo Bodaner
und Corönler unangemeldet an den Stamm kommen können,
dort jederzeit Platz und andere Freunde finden und in
unbefangener Weise couleurstudentische Aktivitäten
entfalten können,
-
wo auf
gepflegten Bierausschank Wert gelegt wird.
Der Papagei soll
von einer Wirtin geführt sein, die Verständnis für das
Couleurstudententum und seine Bräuche hat, der ein gutes
Verhältnis zu den Studenten wichtig ist, die alle Bodaner,
Sangallenser und Zugehörige freundlich empfängt, gut bedient
und – falls erforderlich - ab und zu mal ein Auge (oder
beide) zudrückt.
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